Ergebnisse der 21. Welt-Aids-Konferenz kommen nach Köln: Fachleute berichten am 17. August und diskutieren mit Interessierten

19. Juli 2016

Heute und in den nächsten Tagen treffen sich im südafrikanischen Durban rund 18.000  ExpertInnen auf der Internationalen Welt-Aids-Konferenz (IAC). Die Ergebnisse der Konfe­renz werden auch in Köln vorgestellt, diskutiert und ausgewertet: am 17. August 2016 erfahren Inte­ressierte mehr über die neuste Forschung zu HIV, moderne Prävention und die Bedeutung der Men­schen­rechte für die Infektionskrankheit.

Die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) lädt dafür zwischen 12.30 Uhr und 17.00 Uhr ins Bür­gerhaus Kalk ein. Eingeladen zu der Veranstaltung sind alle Interessierten, Menschen mit HIV und AktivistInnen, deutsche MultiplikatorInnen sowie ÄrztInnen aus dem HIV-Bereich. Die Teilnahme ist kostenlos; um eine formlose Anmeldung unter info@stiftung-gssg.org wird gebeten.

Auf der IAC diskutieren ForscherInnen, ÄrztInnen und PolitikerInnen zusammen mit AktivistInnen und Menschen mit HIV über die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der HIV-Therapie und Möglichkeiten der Prävention. Doch wegen der großen Entfernung und den damit ver­bundenen Kosten werden viele deutsche MultiplikatorInnen sowie ÄrztInnen aus dem HIV-Bereich nicht selbst zur Konferenz in Südafrika  reisen können. Ähnlich geht es vielen Menschen mit HIV und Aktivis­tIn­nen. Aus diesem Grund veranstaltet die GSSG die Mini-Konferenz, auch Hub genannt, bereits zum dritten Mal.

ExpertInnen, die auf der Konferenz waren, werden in Köln ausführlich über ihre Erfahrungen be­richten. Original-Mitschnitte der Konferenz und Fachgespräche sollen wichtige Impulse geben. Aus­tausch und Diskussion mit dem Publikum helfen, wichtige Ergebnisse der Konferenz einzuordnen und für die eigene Arbeit zu nutzen.

Weitere Informationen gibt es hier.